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Edeka Center Braunschweig: Ausgezeichnet für Obst und Gemüse

6. November 2018
Sie lieben Lebensmittel: Maurice Ewald und Susanne Brandt. Foto: Alexander Panknin
Braunschweig. Das Edeka Center wurde vor drei Jahren im BraWoPark in Braunschweig eröffnet. Seitdem versorgt das engagierte Team die Menschen täglich mit einer hervorragenden Auswahl an Lebensmittelprodukten. Mehrfach wurde das E-Center bereits für seine Warenpräsentation ausgezeichnet. Zuletzt mit dem Preis für die Obst- und Gemüseabteilung.

Die Lebensmittel Rundschau kürte das Edeka Center Braunschweig für seine hervorragend geführte und sortierte Gemüse und Obst Abteilung mit dem Niedersachsenpreis. Ein Bereich in den der Nahversorger kräftig investiert hat. So wurde die Gemüse-, Obst- und die angeschlossene Bio-Abteilung auf stattliche 1.000 Quadratmeter ausgebaut. Im kommenden Jahr könnte dem Markt nun sogar der Deutschlandpreis winken.

Angeboten werden in der Abteilung rund 3.000 verschiedene Artikel. Viele davon besonders frisch, direkt von regionalen Betrieben. Dies ist ein wichtiger Aspekt der Edeka-Philosophie, so Maurice Ewald, Abteilungsleiter Obst und Gemüse. Mit seinem rund 25-köpfigen Team hat er in Braunschweig einen Ort für gesunde Ernährung geschaffen, der seinesgleichen sucht.

Auf einer Fläche, größer als manch ein kompletter Lebensmittelladen, finden die Kunden ein riesiges Sortiment aus frischem Obst und Gemüse.

Das Edeka-Team engagiert sich täglich den Kunden ein hervorragendes Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Er freut sich besonders, dass das Engagement nun auch durch den Niedersachsenpreis der Lebensmittel Rundschau Anerkennung erhielt. Doch seien es besonders die vielen zufriedenen Kunden, für die man sich so ins Zeug legen würde.

Bio durch und durch

Beliebt seien neben frischem Obst und Gemüse besonders die Bio-Produkte. Susanne Brandt, Abteilungsleitung Bio, erklärt, dass eine besonders große Auswahl den Wünschen der Kunden gerecht wird. Gesunde Ernährung, auch vegetarisch und vegan, sei aktuell ein sehr beliebter Trend. Hier greifen die Kunden gerne auf viele Produkte zu. So wurde der Bereich auch um etliche Gänge erweitert.

Ein Paradies für Veganer. Unzählige Sorten, hier findet jeder Naturliebhaber etwas.

Stolz sei man im Markt auch viele Produkte mit Bio-Siegel anbieten zu können. Und dies sogar nach den erhöhten deutschen Standards: Bioland, Naturland und Demeter. Dies seien sehr strenge Richtlinien, die nicht jeder Zulieferer erfüllen könne.

Die vielen regionalen aber auch exotischen Sorten anbieten zu können, bedeutet auch einen großen logistischen Aufwand. Diesen nehme man allerdings gerne in Anspruch und greife auf ein gutes Netzwerk regionaler Anbieter zurück. Besonders beliebt sei in diesem Jahr zum Beispiel die Süßkartoffel. Ein besonderes Gemüse, welches nur unter erschwerten Bedingungen geerntet werden könne – nämlich von Hand! Aktuell gebe es noch keine tauglichen Erntemaschinen dafür.

Meterweise Obst und Gemüse. Von beliebten Standards bis zu bunten Exoten.

Solche Besonderheiten lernt das Team nur im direkten Kontakt mit dem Erzeuger kennen. Deswegen organisiere man auch regelmäßig Besuche auf den Höfen. Das dient nicht nur der Kontaktpflege, so kann der Edeka-Markt auch auf die individuelle Situation bei den Bauern eingehen. So werde das Sortiment natürlich auch an saisonale Gegebenheiten angepasst.

Naturverbundenheit wird gelebt

In der Warenaufbereitung setzt der Markt ebenfalls ganz auf Natürlichkeit. Plastik wird wenn möglich vermieden. Nachhaltigkeit sei immer ein Thema. Ein neuer Trend ist zum Beispiel die Vermeidung von Etiketten durch „Natural Branding“ – dabei werden wichtige Daten einfach auf das Obst und Gemüse gelasert. Man sei stets auf der Suche nach neuen Wegen, Präsentation, Sortiment und Qualität auf dem höchstmöglichen Niveau zu halten. 

Im kommenden Jahr zum Beispiel möchte man das Kräuterangebot erweitern. Mit dem indoor-farming soll ein Modulschrank aufgestellt werden, in dem die Kräuter frisch gezogen werden. Der zuständige Partner überwacht dabei den Wuchs und kümmert sich um die „Ernte“. So werden zusätzlich auch noch Arbeitsplätze geschaffen, denn hier sollen regionale Gärtner zum Einsatz kommen.

Wer den Markt besucht, der wird aber vor allem eines feststellen, dass die Mitarbeiter hier mit Herzblut arbeiten und Lebensmittel wirklich lieben.

Weitere Frischebilder aus dem Markt

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