Freiwilligenagentur präsentierte sich bei „Niedersachsen packt an“

8. November 2018
Astrid Hunke, Leiterin Freiwilligenagentur, Dunja Kreiser, Landtagsabgeordnete Wolfenbüttel-Nord, und Matthias Wunderling-Weilbier, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung mit einem weiteren Gast am Stand der Freiwilligenagentur im Convention Center in Hannover. Foto: Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V.
Hannover/Braunschweig. Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. hat sich in dieser Woche, wie bereits im vergangenen Jahr, beim 3. Jahrestag des Bündnisses „Niedersachsen packt an“ im Convention Center auf dem Messegelände Hannover mit einem Informationsstand präsentiert. Das berichtet die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V.

Im Rahmen eines Marktes der Möglichkeiten stellte Agenturleiterin Astrid Hunke mit ihrem Team integrative Projekte der Freiwilligenagentur vor, die sich mit dem Ehrenamt von Geflüchteten befassen. Dabei hat sie unter anderem eine Landkarte von Niedersachsen gezeigt, auf der an bisher zirka 70 Orten wichtige Einsatzstellen zur Integration von Geflüchteten gesammelt wurden. Alle Einsatzstellen wurden von Mitarbeiterinnen der Freiwilligenagentur persönlich kontaktiert, auf der Karte markiert und zum Ehrenamt von Geflüchteten befragt.

Zu Besuch am Stand der Freiwilligenagentur waren unter anderem auch Dunja Kreiser, Landtagsabgeordnete für Wolfenbüttel-Nord, und Matthias Wunderling-Weilbier, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Braunschweig.

„Geflüchteten Menschen Schutz geben“

Bei den Gästen besonders gefragt wären die im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wolfenbüttel“ von jungen Geflüchteten hergestellten „Kalender der Vielfalt“, die als Wand- und Tischkalender vorlagen gewesen. Sie enthalten neben den Ferienzeiten auch die Feiertage von vier Weltreligionen.

Das Bündnis „Niedersachsen packt an ist ein Zusammenschluss von über 330 Institutionen und mehr als 2.550 Einzelpersonen in Niedersachsen. Es hat zum Ziel geflüchteten Menschen Schutz zu geben und einen Neustart zu ermöglichen. Rund 50 landesweite Projekte und Initiativen aus den Bereichen Sprache, Arbeit, Wohnen und Leben, Bürgerschaftliches Engagement & Gesellschaftliche Teilhabe stellten sich auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vor.

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