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Gymnasium Raabeschule als „n21-Referenzschule“ ausgezeichnet

8. März 2018
Symbolfoto: Pixabay
Braunschweig. Der im Jahr 2000 gegründete Verein n-21, setzt sich seit seinem Bestehen dafür ein, den Umgang mit Neuen Medien in Schulen zu integrieren und als selbstverständlichen Bestandteil des Unterrichts zu etablieren. Die Braunschweiger Raabeschule wurde nun als n-21 Referenzschule ausgezeichnet.

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In seiner Begründnug verwies Herbert Jancke von n-21 darauf, dass „die Raabeschule nicht nur einzelne Tabletklassen, sondern ganze Tabletjahrgänge eingeführt hat.“ Christoph Bratmann lobte die Raabeschule bei seinem Besuch ausdrücklich: „Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Raabeschule ein Paradebeispiel eines modernen Gymasiums, welches technische Hilfsmittel adäquat im Unterricht einsetzt. Ich begrüße es auch außerordentlich, dass das Land Niedersachsen in diesem Bereich kräftig invesitert.“ Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU wird eine Milliarde Euro bis 2022 an Landesmitteln in Aussicht gestellt, um den Masterplan Digitalisierung voranzutreiben und bis spätestens 2025 Übertragungsgeschwindigkeiten von von mehr als einem Gigabit pro Sekunde im ganzen Land zu etablieren.

Digitalisierung auch Bildungsthema

Auch Annette Schütze, die als Landtagsabgeordnete ebenfalls bei der Preisverleihung der Raabeschule in ihrem Wahlkreis teilnahm zeigt sich erfreut. „Digitalisierung ist auch ein Bildungsthema, denn digitale Medien eröffnen vielfältige Lernmöglichkeiten. Damit schon Jugendliche davon profitieren können, benötigen sie Medienkompetenz. Als Mutter weiß ich aus eigener Erfahrung, dass dieses nicht nur den Eltern überlassen werden sollte. Daher gratuliere ich der Raabeschule aus meinem Wahlkreis für die Auszeichnung als N-21 Referenzschule. Das Gymnasium im Heidberg ist nicht nur für Braunschweig, sondern für ganz Niedersachsen ein Leuchtturm in der Anwendung von digitalen Medien in der Schule.“

Der stellvertretende Direktor der Raabeschule, Axel Jacobsen verwies in seiner Rede auf die Finanzierung der Tablets, die auch durch die Eltern mitgetragen wird und betonte die Wichtigkeit von ausreichend vorhandenem W-LAN Zugang in allen Klassenzimmern.

Dazu Christoph Bratmann abschließend: „Die SPD Fraktion hat im Februar eine Anfrage zum W-LAN Zugang in den Braunschweiger Schulen gestellt. Im Medienentwicklungsplan der Stadt werden unter anderem die Erweiterung der Netze mit W-LAN und die Breitbandanbindung der Braunschweiger Schulen besonders betrachtet.“

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