Innovative Ideen: Start-Ups stellten sich vor

20. Februar 2019
Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH (2. v. li.), Joachim Braun, Mittelstandsbeauftragter im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium (3. v. li.), Ralf Borchers, verantwortlich für die Start-up-Förderung bei der NBank (4. v. li.), Burkhardt Nelius, Geschäftsführer der iTUBS mbH (Bildmitte vorn), und Sven Streiff, Geschäftsführer der Streiff & Helmold GmbH (rechts im Bild), begrüßten die aktuell sieben Teams der Braunschweiger Start-up-Programme MO.IN und W.IN. Foto: Braunschweig Zukunft GmbH/Peter Sierigk
Braunschweig. Am Dienstag, 19. Februar, stellten die sieben Start-ups sich und ihre innovativen Ideen potenziellen Partnern vor. Etwa 100 Gäste besuchten die Veranstaltung im Haus der Wissenschaft, um mit den jungen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und Kooperationsmöglichkeiten auszuloten, so die Braunschweig Zukunft GmbH in einer Pressemitteilung.

Frische Ideen treffen auf langjährige Erfahrung: Im Rahmen eines Matching-Abends gaben die Start-ups der Programme MO.IN und W.IN der städtischen Wirtschaftsförderung Braunschweig Zukunft GmbH Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik einen Einblick in die innovativen Entwicklungen der Braunschweiger Gründerszene. „Die Vernetzung untereinander sowie mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ist für Start-ups in allen Entwicklungsphasen besonders wichtig“, betont Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent und Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH. „Daher ist so ein Matching-Abend eine wunderbare Gelegenheit, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und im Idealfall neue Partnerschaften zu begründen.“

Junge Unternehmen werden begleitet

Auf die Expertise der Wissenschaft und die Erfahrung von Unternehmen lege die städtische Wirtschaftsförderung bei der Betreuung von Start-ups großen Wert. Das vom Land Niedersachsen geförderte MO.IN (Start-up-Zentrum Mobilität und Innovation) unterstütze dabei in Kooperation mit der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig mbH und dem Entrepreneurship Hub von TU Braunschweig und Ostfalia Hochschule Unternehmen in der Frühphase der Gründung. „Wir möchten Gründerinnen und Gründern dabei helfen, mit ihren technischen Innovationen zu erfolgreichen Entrepreneuren zu werden und somit auch den Wirtschaftsstandort Braunschweig nachhaltig fördern“, so Burkhardt Nelius, Geschäftsführer der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig (iTUBS).

Daran anknüpfend richte sich das im Januar gestartete Programm W.IN (Accelerator für Wachstum und Innovation) an junge Unternehmen, die sich nach dem Markteintritt in der Wachstumsphase befinden. Erfahrene Unternehmen stünden dabei den Start-ups als Mentoren und Sparringspartner aktiv zur Seite. „Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten spannend, da im Erfahrungs- und Ideenaustausch neue Synergien entstehen“, so Sven Streiff, Geschäftsführer der Streiff & Helmold GmbH, eines der Partnerunternehmen des W.IN. Start-ups könnten aus dem Erfahrungsschatz der etablierten Unternehmen schöpfen, während diese von den frischen Ideen und innovativen Lösungsansätzen der Gründerinnen und Gründer profitierten.

Für die kommenden Betreuungsrunden nehme die Braunschweig Zukunft GmbH laufend Bewerbungen von Gründungsteams entgegen. Infos gibt es unter www.braunschweig.de/gründen.

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