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Interview mit Axel Hacke im Magazin „Evangelische Perspektiven“

11. Dezember 2017
In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Evangelische Perspektiven" ist Schriftsteller Axel Hacke im Interview. Foto: Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig
Braunschweig. Der Schriftsteller Axel Hacke sieht den Grund für Populismus in einer tief sitzenden Angst vor fundamentalen Veränderungen, die wir nicht kontrollieren können. In dieser Angst neige der Mensch zum Zurückfallen in Hass und Gewalt, sagt er im Interview mit der neuen Ausgabe des Magazin „Evangelische Perspektiven“ der Landeskirche Braunschweig.

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Den Wählern der AfD attestiert er eine Wut darüber, nicht ausreichend wahrgenommen zu werden. Mit ihnen lohne es zu reden. Ein wirkliches Gespräch mit Menschen wie Herrn Höcke oder Herrn Gauland könne es allerdings nicht geben: „Das sind zynisch kalkulierende Rechtsradikale.“

Die neue Ausgabe des Magazins beschreibt außerdem, wie der Kaiserdom Königslutter nicht nur als Kirche und für Kulturveranstaltungen genutzt wird, sondern auch als außerschulischer Lernort. Besondere Workshops bieten Jugendlichen die Möglichkeit, sich kreativ und aktiv mit Kunst und Religion, Architektur und Handwerk auseinanderzusetzen.

Darüber hinaus werfen die „Evangelischen Perspektiven“ einen Blick auf die Anfänge der Landeskirche im 16. Jahrhundert. Vor 450 Jahren verordnete Herzog Julius seinen Untertanen im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel den Wechsel zur lutherischen Konfession. Zu diesem Jubiläum sind im Jahr 2018 verschiedene Veranstaltungen geplant.

Nicht zuletzt enthält die Publikation Hintergründe zur Arbeit von Gemeindekuratoren, der Telefonseelsorge sowie zur nächsten Kirchenvorstandswahl am 11. März 2018. Das Heft ist wieder kostenlos an alle haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden der Landeskirche versandt worden. Es ist auch als digitale Ausgabe auf der Internetpräsenz der Landeskirche verfügbar (www.landeskirche-braunschweig.de).

 

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