Anzeige

Jugendliche stehlen drei Pistolen aus Waffengeschäft

13. Juni 2018
Symbolfoto: Archiv
Anzeige

Braunschweig. Zwei Jugendliche entwendeten am Dienstagnachmittag in der Fallersleber Straße insgesamt drei Schreckschusswaffen, die aber während der Flucht zurückgelassen wurden, teilt die Polizei Braunschweig mit.

Anzeige

Die 14- und 15-Jährigen hielten sich nach den Zeugenaussagen einige Zeit in dem Waffengeschäft auf und nahmen drei Kartons mit gleichen Schreckpistolen der Marke Walther P99 an sich. Sie haben einen Gesamtwert von 435 Euro.

Als sie von einer Mitarbeiterin angesprochen und gebeten wurden, die Kartons zurückzulegen, ergriff einer von ihnen mit der Ware die Flucht. Angestellte, die die Verfolgung aufnahmen, konnten die Waffen auf einem nahegelegenen Parkplatz wiederfinden und zurückbringen. Der 14-Jährige konnte im Verkaufsraum festgehalten werden.

Durch Ermittlungen konnte die geflohene Person zweifelsfrei identifiziert werden. Der Polizei waren die Jugendlichen nicht unbekannt. Was die beiden jedoch mit den Schusswaffen vorhatten, muss noch ermittelt werden.

Bei den Waffen handelte es sich um Schreckschusswaffen, die ab 18 Jahren frei verkäuflich sind. Allerdings ist es für den Laien aus der Ferne kaum erkennbar, ob es sich hierbei um eine scharfe Waffe oder eine Schreckschusswaffe handelt. Für das Führen dieser Waffe wäre ein sogenannter „Kleiner Waffenschein“ erforderlich.

Anzeige

Medienpartner
Anzeigen

Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: braunschweig@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenhaus Braunschweig: 0531 / 2 80 12 34
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Braunschweig: 0531 / 595-0
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006