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Kinokritik: „Mission Impossible: Fallout“ – Alle guten Dinge sind 6!

2. August 2018
„Mission: Impossible - Fallout": Kann der sechste Teil der Action-Reihe überhaupt noch überzeugen? Foto: C1 Cinema; Video: Nick Wenkel
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Braunschweig. Er kann es nicht lassen: Tom Cruise ist seit dem gestrigen Mittwoch wieder als Ethan Hunt in „Mission: Impossible - Fallout" auf der C1-Kinoleinwand zu sehen. Es ist der mittlerweile sechste Teil der Action-Reihe, die spätestens jetzt wohl zu der besten ihres Genres gehört. regionalHeute.de hat sich die Premiere in 3D angeschaut und im Anschluss mit den Kinogästen gesprochen.

Erweckte Tom Cruise mit der Eroberung des Burj Khalifa den Eindruck, seine persönliche Höchstmarke erreicht zu haben, konnte er bisher stetig einen weiteren Superlativ ausfindig machen, um das Kino wahrlich in etwas zu verwandeln, das uns mit offenem Mund staunen und nervös ins Polster des Kinosessels greifen lässt. Und der sechste Teil der Agentenfilm-Kultreihe setzt erneut neue Maßstäbe in Sachen Action. Als neue und alte Mitspieler sind u.a. Henry Cavill, Alec Baldwin, Simon Pegg und Angela Bassett dabei.

Inhalt

Nachdem ein Einsatz in Berlin fehlschlägt und sich Ethan Hunt zwischen seinem Team und einem Koffer mit Plutonium entscheiden muss, wählt er sein Team. Das wird ihm zum Verhängnis, denn die ganze Welt ist nun in Gefahr und die nukleare Katastrophe droht. Der neue Chef der Impossible Mission Force, Alan Hunley versucht zwar, alles gerade zu biegen, was Hunt und sein Team betrifft, doch die CIA, allen voran Erica Sloan, hat es auf das Team abgesehen und will den Fall an sich reißen. Dafür setzt sie auf ihren besten Mann, August Walker. Für Hunt beginnt derweil ein äußerst persönlicher Wettlauf gegen den Zeit, denn die Bedrohung durch das Plutonium ist so direkt wie irgend möglich. Doch der Preis für ihn und seine Kollegen scheint dieses Mal zu hoch zu sein.

Der Trailer zum Film

Kritik

„Mission: Impossible – Fallout“ ist der mittlerweile sechste Teil der Action-Reihe und wohlmöglich sogar der Beste. Kaum ein Franchise konnte sich bei den Fortsetzungen bislang so qualitativ steigern wie die MI-Serie. Regisseur Christopher McQuarrie, der bereits beim „Fallout“-Vorgänger „Rogue Nation“ seine Filmemacher-Qualitäten unter Beweis gestellt hat, bringt nun erneut atemberaubende Stunts und unvergleichbare Aufnahmen auf die Kinoleinwand. Wohlmöglich die besten Action-Sequenzen, die man jemals serviert bekommen hat. Aber auch die Story weiß zu überzeugen. Während man bei zahlreichen Filmen mittlerweile nur noch geschichtliche Rohkost zu sehen bekommt, liefert „Mission: Impossible – Fallout“ eine komplexe Geschichte, bei der es sich lohnt, genau aufzupassen. Tom Cruise, der ja bekanntermaßen fast alle seine Stunts selbst macht, brilliert erneut als Ethan Hunt und kann auf seiner To-Do-Liste wieder einige waghalsige Momente abhaken. Superman-Darsteller Henry Cavill (Justice League) spielt seine Rolle als CIA-Agent hervorragend ist eine perfekte Ergänzung zu Cruise. Ebenso wie Simon Pegg, Rebecca Ferguson und Ving Rhames, die alle erneut ihre MI-Nebenrollen super verkörpern. Gespannt sein darf man, wie sich die Mission-Impossible-Reihe weiterentwickelt. Nachdem die Filme seit „Mission Impossible 3″ stetig besser geworden sind und ein siebter Teil bereits als „möglich“ betitelt wurde, wird es interessant sein, wie es für die Action-Reihe nun weitergeht.

Alle Infos, Trailer und Tickets gibt es unter www. c1-cinema.de. 

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