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Kinokritik: „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“

15. November 2018
Eine dunkle Variante des Harry Potter Kosmos wartet auf die Zuschauer. Video: Sandra Zecchino
Braunschweig. Seit dem gestrigen Mittwoch lädt das C1 Cinema Braunschweig seine Gäste wieder ein, in die Welt der phantastischen Tierwesen abzutauchen. Der zweite Teil, Grindelwalds Verbrechen, ist auf der Leinwand zu sehen und regionalHeute.de war dabei und sprach im Anschluss mit den Kritikern.

Die Rückkehr in die zauberhafte Welt von Harry Potter, Newt Scamander (Eddie Redmayne) und seine fantastischen Tierwesen treffen auf Albus Dumbledore, der es mit dem schwarzen Magier Gellert Grindelwald (Johnny Depp) aufnehmen muss. Regisseur David Yates, der bereits zum sechsten Mal eine von J. K. Rowling erschaffene Fantasywelt in packende Kinobilder umsetzt, entwickelt die im ersten Teil vorgestellten Figuren behutsam weiter in einem Plot, der erneut Spannung und Wunder aufs Unterhaltsamste verknüpft.

Handlung

Gerade erst hatte Newt Scamander dafür gesorgt, dass der mächtige Zauberer Gellert Grindelwald (Johnny Depp) in Gewahrsam genommen wurde. Doch er schafft es, aus der Gefangenschaft zu entkommen und beginnt, seine Gefolgschaft wieder um sich zu scharen. Grindelwalds dunkles Ziel: Die Herrschaft aller reinblütigen Zauberer über die nichtmagischen Wesen zu erlangen. Das kann Albus Dumbledore nicht tatenlos geschehen lassen. Also bittet er seinen ehemaligen Schüler Newt Scamander um Hilfe, den hinterlistigen Grindelwald zu stoppen. Der junge Zauberer stürzt sich nichtsahnend in ein weiteres Abenteuer, und dieses Mal verschlägt es ihn nach Europa, genauer gesagt nach Paris. Mit dabei sind Newts neue Freunde Tina und Queenie Goldstein und der Muggel Jacob Kowalski. Und auch der mysteriöse Credence tritt wieder auf den Plan. Während Newt Grindelwald auf der Spur ist und mit seinen Freunden zahlreiche weitere Rätsel zu entschlüsseln versucht, wird er auch noch vor eine Herausforderung privater Natur gestellt: Denn sein Bruder Theseus ist mit Leta Lestrange verlobt, der Frau, die Newt einst sehr viel bedeutete.

Tickets gibt es unter www.c1-cinema.de.

Trailer

Kritik

Im Gegensatz zum ersten Teil traf „Grindelwalds Verbrechen“ nicht ganz den Geschmack der Tester. Die liebevoll gestalteten Tierwesen erhielten lediglich eine Nebenrolle und der Harry Potter Kosmos wandelte sich in eine dunkle Variante. Dabei reichten die technisch brillant umgesetzten Animationen und 3D-Effekte jedoch nicht aus, um die unsortiert wirkende Handlung in der ersten Hälfte des Films vergessen zu machen.

3,5 von 5 regionalHeute.de-Punkten

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