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Kinokritik: „Venom“ – Ein Anti-Held erobert die Leinwand

11. Oktober 2018
Aktuell läuft "Venom" im Kino, im Interview erklären die Filmkritiker, wie sie den neuen Film fanden. Foto: C1 Cinema; Video:
Braunschweig. Aktuell zeigt das C1 Cinema Braunschweig den Film "Venom". Jenseits der Auswirkungen der Infinity- Steine wird mit VENOM nun die dunkle Seite der Superhelden im Marvel- Universum entfesselt.

Mit ihm kommt einer der mysteriösesten, komplexesten und härtesten Marvel-Charaktere auf die große Leinwand – mit niemand Geringerem als dem Oscar-nominierten Tom Hardy in der Hauptrolle. Venom tauchte das erste Mal in Spider-Man drei auf.

Venom hat ähnliche Eigenschaften wie Spider-Man, ist aber eigentlich nur ein Wirt, der von einem Alien-Parasiten befallen wird. Marvel zieht nun alle Register, um den coolsten und vielleicht auch bösesten Spider-Man-Bösewicht in seinem ersten Solofilm ordentlich in Szene zu setzen. Dabei überzeugt vor allem Tom Hardy als Reporter Eddie Brock, der von dem außerirdischen Parasiten in Besitz genommen wird. Dank des Tipps einer Insiderin der Life Foundation bekommt Eddie Wind von fragwürdigen Machenschaften und beschließt – entgegen der Warnung seiner Freundin Anne – der Sache auf den Grund zu gehen. Bei seinen Nachforschungen in den Labors der Life Foundation kommt Eddie jedoch selbst mit einem Symbionten in Kontakt, der mit ihm zu einem neuen Wesen verschmilzt: dem mit übermenschlichen Kräften ausgestatteten Venom. Doch Venom ist nicht der einzige Symbiont…

In den Comics gelingt es Brock/Venom, sich vom Gegenspieler Spider-Mans zum beliebten Anti-Helden zu wandeln.

Alle Infos, Trailer und Tickets gibt es unter www.c1-cinema.de.

Trailer

Kritik

Mit Venom hat einer der stärksten Gegener von Spiderman den Weg auf die Leinwand gefunden, doch leider ohne Spiderman, was den Film nicht zugute kommt. Viele andere Comik-Askpekte haben ebenfalls nicht den Weg in den Film gefunden. Es wird deutlich, dass Sony krampfhaft versucht, die FSK 12 Einstufung hinzubekommen, was dem Film nicht gut tut.

Doch wer nicht allzu viel erwartet und einfach nur gut unterhalten werden möchte, kann sich mit dem Film angenehm die Zeit vertreiben.

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