Marderhund erlegt: Vermutlich war es das Problemtier

31. Januar 2019
Symbolfoto: pixyabay
Braunschweig. In Kralenriede hat der zuständige Jagdpächter am heutigen Donnerstag um die Mittagszeit einen Marderhund erlegt. Der Jäger wurde auf den Hinweis eines Bürgers hin tätig, der das Tier gesichtet hatte und seine Beobachtung umgehend meldete. Das teilt die Stadt Braunschweig mit.

Es ist davon auszugehen, dass es sich um den Marderhund handelt, der vor einigen Tagen durch aggressives Verhalten aufgefallen war und mehrere Hunde und Menschen durch Bisse verletzt hatte. Der Kadaver wird jetzt in einem veterinärmedizinischen Labor auf Krankheiten hin untersucht.

Die Gefahr durch einen Marderhund ist damit aller Wahrscheinlichkeit nach gebannt. Stadtverwaltung und Jägerschaft weisen grundsätzlich darauf hin, sich Tieren, die sich auffällig verhalten und natürliche Fluchtreflexe vermissen lassen, nicht zu nähern oder sie gar zu berühren. Entsprechende Beobachtungen sollten, wie in diesem Fall, der Polizei, der Stadtverwaltung oder dem Jagdpächter gemeldet werden.

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