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Nicht zu unterschätzen: Naturgefahren zerstören Existenzen

30. Oktober 2018
Ganze Straßenzüge wurden 2017 vom Hochwasser überflutet.
Region. Ein Wetterextrem jagt das nächste. Auf tagelange Dürre und Trockenheit folgen Starkregen und Überflutungen. Trotz der in diesem Jahr für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich lang andauernden Hitze, sind die Bilder des Hochwassers aus dem vergangenen Jahr nicht vergessen. Ein Starkregen in der Region hatte damals Schäden im vielfachen Millionenbereich verursacht. Und es könnte jederzeit wieder soweit sein. Dennoch ist die Zahl der Hausbesitzer die ihr Eigentum vor Naturgefahren schützen weiterhin gering.

Gerade einmal 30 Prozent haben die erweiterten Naturgefahren in ihrer Wohngebäudeversicherung bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig mitversichert. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass der Großteil der Immobilienbesitzer Schäden nach einem Starkregen- oder Hochwasserereignis aus der eigenen Tasche zahlen muss. Und das sind nicht selten mehrere tausend Euro. Gerade wer die Haustechnik im Keller stehen, oder diesen mit einem Partyraum oder einer Sauna ausgestattet hat, ist mit dem erweiterten Versicherungsschutz der Naturgefahren zumindest finanziell auf der sicheren Seite. „Läuft das Haus nach einem Wolkenbruch voll, trägt der Versicherer zum Beispiel die Kosten für das Abpumpen und die Trockenlegung“, erklärt Thomas Seil, Experte für Sachversicherungen bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig. Der Zusatzschutz leiste zudem auch bei Rückstau, also wenn bei einer Überlastung der Kanalisation Wasser durch die Ableitungsrohre in das Haus gelangt, die nötige Regulierung.

Auch Gebäude am Wasser sind versicherbar

Im Video: So hilft die Öffentliche Versicherung Braunschweig

Doch die Absicherung der Schäden durch erweiterte Naturgefahren greift nicht nur bei Starkregen mit Überschwemmung, sondern auch bei Erdrutsch, Erdsenkung, Schneedruck und dem doch eher unwahrscheinlichen Fall eines Erdbebens. Profitieren kann von diesem Zusatzbaustein jeder im Geschäftsgebiet der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, denn einen Ausschluss, wie zum Beispiel aufgrund der Nähe zur Oker, gibt es nicht.

Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Homepage der Öffentlichen Versicherung Braunschweig oder direkt bei den Kundenberatern.

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