Nikolausaktion der IG Metall Jugend

7. Dezember 2018
Foto: IG Metall
Braunschweig. Am Nikolausabend thematisierten IG Metall-Jugendliche auf dem Braunschweiger Weihnachtsmarkt die Miet- und Kaufpreisentwicklung der letzten Jahre und die örtliche Wohnsituation. Das berichtet die IG Metall in einer Pressemitteilung.

„In den Städten explodieren die Mietpreise – auch in Braunschweig sind sie in einigen Stadtteilen seit 2011 um über 50 Prozent gestiegen“, stellt Eva Stassek, Erste Bevollmächtigte der IG Metall, fest. Mit einem durchschnittlichen Einkommen werde es immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung im Stadtbereich zu finden.

David Rösler, Jugendsekretär der IG Metall Braunschweig, ergänzt: „Gerade viele junge Menschen in der Ausbildung oder im Studium sind von den hohen Mieten betroffen. Allein jedes Jahr zu Beginn der Ausbildung und des Wintersemesters an den Hochschulen der Region strömen tausende neue Auszubildende und Studierende in die Stadt und suchen – oft erfolglos – eine bezahlbare Bleibe. Da dies allerdings alle Bewohnerinnen und Bewohner Braunschweigs betrifft – egal ob Azubis, Studierende, Rentnerinnen und Rentner, Erwerbstätige und Erwerbslose, Jung oder Alt – wollen wir als Ortsjugendausschuss der IG Metall dieses Thema aufgreifen, die Politik daran erinnern und im kommenden Jahr unsere Aktivitäten dazu ausweiten.“

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: braunschweig@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenhaus Braunschweig: 0531 / 2 80 12 34
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Braunschweig: 0531 / 595-0
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006