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Radioaktive Wolke über Braunschweig? – Was kann ich tun?

5. April 2018
Symbolfoto: Alexander Panknin
Braunschweig. Sollte die Firma Eckert&Ziegler – wie angekündigt – radioaktive Stoffe im vollen genehmigten Umfang vorhalten und es käme durch einen Unfall oder Störfall zu einer Freisetzung von radioaktivem Material ins Stadtgebiet, dann müsste mit Evakuierungsmaßnahmen gerechnet werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig.

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Zu diesem Thema findet eine Kostenlose Infoveranstaltung am Mittwoch, 11. April, um 19 Uhr im Haus der Kulturen, Am Nordbahnhof 1, statt.

Die Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig e.V. informiert über Hintergründe und Gefahren. Dr. Winfrid Eisenberg, ehemaliger Leiter der Kinderklinik Herford, referiert über die besondere Strahlensensibilität von Kindern. „Wir, die BISS werden über folgende Punkte referieren: Welche Mengen an radioaktiven Materialien dürfen die Atomfirmen am Standort Braunschweig-Thune lagern? Welche Szenarien könnten zu einer Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Umgebung führen? Welche Folgen wären dann absehbar für die Bevölkerung? Welche Freisetzungen von radioaktiven Stoffen erfolgen im täglichen Betrieb? Warum sind Kinder in höherem Maße von radioaktiven Belastungen betroffen?“

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