Stadtquartier ‚Langer Kamp‘ wächst weiter

6. Mai 2019
Baugebiet 'Langer Kamp': Der Neubau fügt sich nahtlos in das bestehende Umfeld ein. Foto/Grafik: GIESLER ARCHITEKTEN, Visualisierung: Homebase2 GmbH
Braunschweig. Ganz entspannt im Grünen wohnen und jederzeit die vielfältigen Angebote der Stadt nutzen können – diese Kombination bietet das neu entstehende Quartier ‚Langer Kamp‘. Anfang Mai erfolgte der Baustart für das nördlich an der Hans-Sommer–Straße gelegene Stadtquartier. Dies berichtet die Volksbank BraWo.

„Für das attraktive Wohn- und Gewerbegebiet haben wir mit der Köster GmbH einen regionalen Partner gewonnen, der zu einem der führenden Anbietern aus der Bauindustrie gehört“, erklärt Michael Flentje, Geschäftsführer der Volksbank BraWo Projekt GmbH. Er betont: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sehen der Umsetzung eines weiteren Meilensteins der Gesamtentwicklung des ehemaligen Klinikstandortes sehr positiv entgegen.“ Die voraussichtliche Fertigstellung ist für Ende 2020 geplant.

Attraktiver Wohn- und Gewerbemix

Das Konzept der Gieseler Architekten sehe für die Hans-Sommer-Straße ein achtgeschossiges Bürogebäude mit einer Cafénutzung im Erdgeschoss vor. Auf zirka 3.500 Quadratmetern entstünden moderne und flexibel gestaltbare Büroflächen. Der fünfgeschossige zweite Gebäudekomplex erhalte im Erdgeschoss einen Supermarkt mit Vollsortiment. Die darüberliegenden 62 Mietwohnungen mit einem Mix von Ein bis Vierzimmerwohnungen würden die weiterhin hohe Nachfrage nach Wohnraum bedienen. Für die gewerblichen Flächen wäre ein Vertrag mit der Edeka-Miha Immobilien-Service GmbH geschlossen, die die regionale Görge Discount GmbH als Betreiber für den Supermarkt sowie das Café gewinnen konnte.

Wohnen in bester Lage

Das Besondere an dem Standort am Langen Kamp seien neben der Architektur der Gebäude im klassischen Stil das Flair sowie die perfekte Lage. Obwohl das Quartier in einer grünen und ruhigen Parkanlage eingebettet sei, sind die Innenstadt und die Universität dank der erstklassigen Verkehrsanbindung in wenigen Minuten zu erreichen. „Auf dem Gelände bleiben ein Bestandsgebäude sowie der imposante alte Baumbestand im Innenbereich weitestgehend erhalten. Deshalb fügen sich die Neubauten nahtlos in die bestehende Umgebung ein“, beschreibt Flentje das besondere Flair des Neubaugebiets.

 

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