Weil besuchte das Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt

4. März 2015 von
Jürgen Hesselbach (Präsident TU Braunschweig), Stephan Weil (Niedersachsen, Ministerpräsident), Jens Friedrichs (TU Braunschweig), Stefan Levedag (DLR), Peter Hecker (Vorstand NFL) und Rolf Radespiel (Sprecher, Vorstand NFL) (von links). Foto: Robert Braumann

Braunschweig. Stephan Weil besuchte erstmals das Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt (NFL) der Technischen Universität Braunschweig am Campus Forschungsflughafen. Bei einem Rundgang und in einem Vortrag informierte er sich über den aktuellen Stand der Forschung, besonders über neue Ergebnisse des DFG-Sonderforschungsbereichs zu den Grundlagen zukünftiger Verkehrsflugzeuge.

Das NFL wurde im Jahr 2009 in Kooperation mit dem DLR gegründet, um Grundlagenforschung für effizientes, umweltverträgliches und sicheres Fliegen zu fördern. Im Jahr 2012 ist der neue Forschungsbau des NFL mit zahlreichen Laboren in Betrieb gegangen. Weil lobte den guten Standort und zeigte großes Interesse an der Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Mitarbeiter arbeiten vor Ort. Inhaltliche geht es um Ressourcenschonung, wirtschaftliche Lösungen und Sicherheit im Flugverkehr. Alle Möglichkeiten um optimal zu Arbeiten seien am Standort vertreten, erläuterte Rolf Radespiel (Sprecher des Vorstands NFL). Forschungsflugzeuge, Windkanäle. Simulatoren und Prüfstände, alles wäre da. In Zukunft soll die Grundlagenforschung für lärmärmere und effizientere Verkehrsflugzeuge vorangetrieben werden. Dabei wird auch der Propeller wieder eine Rolle spielen, ist sich Radespiel sicher.

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