Woche der beruflichen Bildung – Bratmann traf BBS-Schulleitungen

9. April 2019
Christoph Bratmann und die Schulleitungen der Braunschweiger berufsbildenden Schulen. Foto: Wahlkreisbüro Bratmann
Braunschweig. Anlässlich der „Woche der beruflichen Bildung“, die von der SPD-geführten Landesregierung ausgerufen war, traf sich der Landtagsabgeordnete Christoph Bratmann mit fünf Schulleitungen der Berufsbildenden Schulen in Braunschweig. Das berichtet das Wahlkreisbüro von Bratmann in einer Pressemitteilung.

Als Sprecher für berufliche Bildung der SPD-Landtagsfraktion und Schulausschussvorsitzender des Rates des Stadt Braunschweig habe Christoph Bratmann die Einladung von Schulleiter Jürgen Beißner in die Heinrich-Büssing-Schule zum gemeinsamen Austausch natürlich gerne angenommen. Dabei hätte er durchaus positive Botschaften im Gepäck: Gerade erst vor ein paar Wochen hätte die SPD-Landtagsfraktion auf ihrer Klausurtagung in Cuxhaven zehn Millionen Euro Soforthilfe für die Berufsbildenden Schulen in Aussicht gestellt. Geld, dass die Schulen dringend benötige, um weiterhin Vertretungslehrkräfte einzustellen oder Fortbildungen zu finanzieren.

Die Digitalisierung finde immer mehr Einzug in alle Schulformen und stelle sich als Herausforderung dar. Dabei fehle nach wie vor häufig die dafür notwendige Infrastruktur, vor allem die Breitbandversorgung. Christoph Bratmann wisse um die Problematik und sei deshalb auch erfreut, dass vor zwei Monaten das Kooperationsverbot aufgehoben wurde und der Bund nun fünf Milliarden Euro für die digitale Ausstattung an Schulen bereitstellt. Niedersachsen werde hiervon allein 470 Millionen Euro erhalten.

Weitere Themen des Austauschs waren die Zukunft der beruflichen Gymnasien, das geplante Konzept der Berufseinstiegsschule, die Zukunft der Sprachförderung und die Unterrichtsversorgung an BBSen. „Mir ist natürlich bewusst, dass hier noch viel Arbeit vor uns liegt und die gehen wir weiter entschlossen an. So ein Austausch wie heute ist mir dabei sehr hilfreich.“ So Christoph Bratmann. Am Ende waren sich alle einig: Die berufliche Bildung muss noch stärker in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit gerückt werden, denn sie ist ein ungemein wichtiger Baustein unseres Bildungssystems.

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